KRANSERVICE / UPGRADES

Kran-Upgrades

Engineering, Portalerhöhungen und Verlängerungen des Auslegerträgers für bestehende STS-Krane.

Übersicht der Kranerhöhung in Zeebrugge
Übersicht der Kranerhöhung in Zeebrugge

STARKON übernimmt Engineering und Ausführung von Kran-Upgrades: von Bestandsaufnahme und Tragwerksplanung bis zum Anheben, Einbau und zur Übergabe. Durch die Erhöhung des Portals entsteht mehr Hubhöhe unter dem Spreader. Die Verlängerung des Auslegerträgers ist eine separate Maßnahme zur Vergrößerung der Reichweite.

Ihr Kran-Upgrade besprechen

Engineering steht am Anfang.

STARKON übernimmt das Engineering des Upgrades. Wir erfassen den Bestand, beurteilen Portal und Kranbeine und entwerfen die Verlängerung und ihre Verbindungen. Bei Beinen ohne Flanschverbindung wird ein eingeschweißtes Zwischenstück vorgesehen. Tragwerksanpassung, temporäre Abstützung, Hubanordnung und betroffene Kransysteme werden in einem Arbeitspaket zusammengeführt.

Bestandsaufnahme, Berechnungen, Zeichnungen, Hubplan und Schweißfolge werden vor dem Kranstillstand abgestimmt. Die Ausführung folgt diesen projektspezifischen Unterlagen.

STS-Kranerhöhung

Größere Schiffe benötigen mehr Hubhöhe unter dem Spreader. Die Erhöhung vorhandener STS-Krane kann schneller sein als eine Neubeschaffung. Wenn das Terminal die Verlagerung an einen vorübergehenden Arbeitsbereich erlaubt, kann der Liegeplatz während der Arbeiten außerhalb der Kranreihe weiter betrieben werden.

Leistungsumfang

  • Aufnahme von Kran, Portal, Beinkonstruktion und verfügbarem Arbeitsbereich.
  • Engineering der Portalerhöhung und Verbindungen, einschließlich eingeschweißter Zwischenstücke bei Beinen ohne Flansche.
  • Hubplan und bei Bedarf Verlagerung an einen temporären Arbeitsplatz, damit der Kai weiter genutzt werden kann.
  • Anheben, Einpassen und Einschweißen neuer Beinsegmente sowie kontrolliertes Absenken.
  • Erforderliche Anpassungen an Zugängen, Kabeltrommeln, Auslegerträger und elektrischen Systemen.
  • Prüfung, Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft und Rückkehr in die Kranreihe.

Projektablauf

  1. Aufnahme & Arbeitsunterlagen

    Bestand aufnehmen und Engineering sowie Arbeitsunterlagen vor dem Stillstand abschließen.

  2. Vorbereitung außerhalb des kritischen Pfads

    Hubsystem und Stahlzwischenstücke vor dem Stillstand vorbereiten.

  3. Verlagern & anheben

    Jeweils einen Kran im vereinbarten Zeitfenster des Terminals verlagern und anheben.

  4. Einbauen & wiederherstellen

    Segmente einpassen und schweißen, Konstruktion ausrichten sowie Zugänge und Systeme wiederherstellen.

  5. Prüfen & übergeben

    Funktionsprüfung durchführen und den Kran für den Betrieb übergeben.

Mehr Höhe. Mehr Reichweite.

01

Engineering

Die Grundlage: Bestandsaufnahme, Tragwerksbewertung, Entwurf der Verlängerung und abgestimmte Arbeitsunterlagen.

02

STS-Kranerhöhung

Erhöhung des Portals und Einbau neuer Beinsegmente für mehr Hubhöhe.

03

Auslegerverlängerungen

Verlängerung des Auslegerträgers zur Anpassung der Reichweite an den vorgesehenen Einsatz.

Verlängerung des Auslegerträgers

Mehr Reichweite erfordert eine andere Anpassung als die Portalerhöhung. STARKON plant und montiert Auslegerverlängerungen unter Berücksichtigung der vorhandenen Konstruktion, Verbindungen und betroffenen Kransysteme. Bestandsaufnahme und vorgesehener Einsatz bestimmen Entwurf und Leistungsumfang.

Heben des Hubrahmens während der Arbeiten
Heben des Hubrahmens während der Arbeiten

ZEEBRUGGE / +9 M

Vier STS-Krane in Zeebrugge um 9 Meter erhöht

In Zeebrugge, Belgien, hat STARKON in Zusammenarbeit mit ZPMC vier Ship-to-Shore-Krane (STS) um 9 Meter erhöht. Das Projekt zeigt die Anpassung bestehender Hafenkrane durch gezielte Upgrades und enge Zusammenarbeit vor Ort.

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